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Mit der Kraft der Sonne
Infrarotheizung erobert den europäischen Markt

"Mit den üblich gewordenen Konvektionsheizungen wird leider eine widersinnige, energieaufwändige, Gesundheit gefährdende und äußerst kundenfeindliche Heiztechnik protegiert."

Prof. Dr.-Ing. Claus MEIER


Im Zusammenhang mit Diskussionen zu Umweltschutz, Energieeinsparung, Gesundes Leben, Lebensqualität und nicht zuletzt im Zeitalter der Finanzkrise, Reduzierung der Energiekosten in Wirtschaft, Industrie und in privaten Haushalten, gewinnt das Thema Infrarotheizsystem immer mehr an Bedeutung.


Weltneuheit Nanotechnologie Infrarotheizung

Die Experten sind sich darin einig, dass Infrarotheizsysteme ökonomisch, umweltfreundlich und gesund sind. Infrarotheizsysteme arbeiten mit Infrarotstrahlung, wie die Sonne.


Infrarotheizsystem auf Nanotechnologie

Mit Nanotechnologie wird heute wissenschaftlich die Forschung in der Cluster- und Oberflächenphysik, in der Oberflächenchemie, der Halbleiterphysik, in Gebieten der Chemie und bisher noch im begrenzten Rahmen in Teilbereichen des Maschinenbaus und der Lebensmitteltechnologie (Nano-Food) bezeichnet.

Der Begriff gründet sich auf der allen Nano-Forschungsgebieten gleichen Größenordnung vom Einzelatom bis zu einer Strukturgröße von 100 Nanometern. Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter (10-9 m). Diese Größenordnung bezeichnet einen Grenzbereich, in dem die Oberflächeneigenschaften gegenüber den Volumeneigenschaften der Materialien eine immer größere Rolle spielen und zunehmend quantenphysikalische Effekte berücksichtigt werden müssen.

„Die größenreduzierte Funktionalität erlaubt es im Niedervolt-Bereich Wirkungsweisen zu erzielen, die bis jetzt nur konventionellen Leistungen im Wechselspannungsbereich vorbehalten waren. So können Infrarot-Heizmodule erstellt werden, die mit Niedervolt eine gleiche oder höhere Leistungcharakteristik erreichen wie bekannte Infrarot-Heizsysteme auf Basis von Carbongeweben oder Graphitbeschichtung mit 220 Volt Spannung - dies aber mit einem wesentlichen geringeren Energieverbrauch und ohne Erzeugung von Elektrosmog“, erklärt Dr. Erwin Annau, Vorstand der ecoplanet-AG.

Zur aktuellen Diskussion über die Sicherheit von Nanotechnologie im Lebensmittelbereich nimmt Dr. Annau eindeutig Stellung: „Obwohl die Natur selbst Nanotechnologien verwendet- zum Beispiel in der Lotusblume – lehnen wir menschlich produzierte Nanotechnologie im Lebensmittelbereich grundsätzlich ab, da Langzeitwirkungen viel zu wenig erforscht wurden. Unsere Nanotechnologie- Kohlefasern kommen in der Natur auch vor, sind aber in den Heizfolien mehrfach versiegelt und vom Zugriff durch den Anwender versperrt. Am besten vergleichbar ist das mit einer Batterie, deren Inhalt ebenfalls nicht in Kontakt mit dem Anwender kommt.“


Wie funktioniert Infrarotstrahlung und was bewirkt sie

Mit Infrarotstrahlung, auch als Wärmestrahlung bekannt, bezeichnet man den Abschnitt des elektromagnetischen Spektrums, der dem roten Farbanteil im sichtbaren Bereich (Regenbogenfarben) benachbart ist. Der größte Produzent für Optische- und Infrarotstrahlung ist unsere Sonne:
52 % sichtbares Licht
42 % Infrarotstrahlung
6 % UV Strahlung

Die auf der Erde auftreffende Infrarotstrahlung der Sonne führt dazu, dass sich die Erdoberfläche ihrerseits erwärmt und Infrarotstrahlen abgibt.

Infrarotwärme entsteht durch die Eigenschwingung der Moleküle eines Körpers. Die abgestrahlte Energiemenge und die Wellenlängenverteilung der Strahlung hängen von der Temperatur des Körpers ab. Je wärmer ein Körper ist, umso mehr Energie in Form von Infrarotstrahlung gibt er ab und umso kürzer ist die Wellenlänge der Strahlung.

Die Infrarotenergie erwärmt nur den Körper, auf den sie auftrifft Die umgebende Luft wird nicht als Transportmedium verwendet und hat somit fast keine Verluste durch Aufheizung. Mit Hilfe von sog. Infrarotkameras ist es möglich, Infrarotstrahlung sichtbar zu machen. Infrarotkameras können z.B. zur berührungslosen Temperaturmessung verwendet werden.



Funktionsweise herkömmliche Heizung

Die herkömmlichen Heizungen funktionieren durch Erhitzung von Wasser mittels Brennstoff (Öl, Gas, Pellets). Das erhitzte Wasser wird durch Rohre geleitet, in denen ein Teil der Wärme bereits wieder verloren geht. Im Heizkörper angelangt erhitzt das Wasser den Heizkörper, der seinerseits die ihn
umgebende Luft erwärmt. Die Erwärmung erfolgt durch Konvektion: die erwärmte Luft steigt nach oben, wodurch Luft auf der anderen Seite des Raums nach unten gedrückt wird über den Boden kriecht, bis sie durch den Heizkörper ebenfalls erwärmt wird und aufsteigt. Die Luft im Raum beginnt also zu zirkulieren. Es entsteht eine ungewünschte Wärmeschichtung - oben warm, an den Füßen kalt.
„Dieses Heizsystem ist immer mit hohen Verlusten behaftet, egal wie effizient der Heizkessel ist oder wie gut die Heizungsrohre isoliert sind“, so Dr. Annau von ecoplanet AG.



Funktionsweise Infrarotheizung

Infrarot-Heizungen funktionieren nach dem natürlichen Wärmestrahlungsprinzip der Sonne. Elektroenergie wird zu ca. 92% direkt in eine langwellige Infrarot-Strahlung umgewandelt. Diese Infrarotstrahlung erwärmt nicht die Luft direkt, sondern die Objekte, auf die sie auftrifft. Das bedeutet, dass es keine Luftzirkulation wie bei der Konvektion gibt, auch kein Austrocknen der Luft und keine Wärmeschichtung.



Gesundheit durch Infrarotwärme

Infrarotwärme wird immer stärker in der Therapie eingesetzt – sie wirkt entschlackend, regt den Stoffwechsel an, stärkt das Immunsystem und liefert ein Gefäßtraining durch Steigerung der Durchblutung in den Kapillargefäßen und in der Haut.
„Viele Menschen zahlen dafür, in eine Infrarotkabine zu gehen. Mit ecowell haben unsere Kunden die Gesundheit den ganzen Tag über quasi als Draufgabe zur Energiekostenersparnis,“ sagt Dr. Annau.


Vorteile der Infrarotheizung auf einen Blick
• 50-70% Investitionskostenersparnis
• 40-50% Heizkostenersparnis
• umweltfreundlich und CO2 Emmissions frei
• gesundheitsfördernd und ohne Elektrosmog


Zu Artikel: "Weltneuheit Infrarotheizung mit Nanotechnologie. Bis 50% Heizkostenersparnis."



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Umweltbundesamt
Nanotechnologie (Wikipedia)

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