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Starkes Finale beim Österreichischen Klimaschutzpreis

Topunternehmen und private Initiativen stellen sich der Jurybewertung

„Viele gute Ideen für den Alltag und die Arbeitswelt“ sind bei den Einreichungen zum Österreichischen Klimaschutzpreis 2010 dabei, „und auch bei Unternehmen ist der Österreichische Klimaschutzpreis begehrt, das zeigen die Einreichungen großer und mittelgroßer Unternehmen“, freut sich Juryvorsitzende Birgit Kohlmaier-Schacht. Sie hat die insgesamt 343 Einreichungen bereits durchgesehen und ortet eine hohe inhaltliche Qualität. „Viele Ideen sind schon ausgereift, die eingereichten Projekte großteils umgesetzt: Das unterscheidet den Österreichischen Klimaschutzpreis 2010 von den Vorjahren“, so Kohlmaier-Schacht. In den letzten beiden Tagen der Einreichung kamen 28 Prozent aller Einreichungen herein: „Das zeigt, dass viele bis zum letzten Moment ihre Projektdokumentationen noch verbesserten. Der Österreichische Klimaschutzpreis ist zu einer etablierten Auszeichnung geworden, die Einreichung wird nicht auf die leichte Schulter genommen“, so die Juryvorsitzende.

Jurysitzung steht bevor
Nun ist die Jury am Zug: Im September kürt sie die besten vier Projekte pro Kategorie. In der Jury sind folgende Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, Umweltschutzorganisationen, öffentlichen Institutionen und Ländern vertreten:

> Birgit Kohlmaier-Schacht (ORF-Konsulentin für Nachhaltigkeit)

> Dr. Martina Schuster (Lebensministerium)

> Für die Wissenschaft: Dr. Thomas Lindenthal (Universität für Bodenkultur)

> Für die Bundesländer: Dr. Sigrid Sapinsky (Energie Tirol)

> Für die Umweltschutzorganisationen: Mag. Peter Molnar (Klimabündnis Österreich)

> Für die Wirtschaft: Marianne Pirsch (Eine Welt Handel AG; Siegerprojekt 2009)

Erst im Oktober wird verraten, welche Projekte nominiert sind. Sie werden ab 4. Oktober im ORF-Servicemagazin „Konkret“ (Montag bis Freitag, 18.30 Uhr, ORF 2) vier Wochen lang der Öffentlichkeit vorgestellt. Dann ist das Publikum gefragt: Für jede der vier Kategorien gibt es eine Publikumsabstimmung – online auf www.klimaschutzpreis.at und jeweils Freitag nach „Konkret“ per Telefon. Entscheidend für die Auswahl der Preisträger/innen ist die höchste Punktezahl aus Jury- und Zuseherbewertung.

Am 8. November 2010 zeigt sich, wer in der Publikums- und Jurybewertung vorne liegt. Denn dann werden die Siegerprojekte bei der Verleihung in der Aula der Wissenschaften bekanntgegeben. Die Auszeichnungen – eine Bronzestatuette in Blumenform des österreichischen Künstlers Thomas Stimm und eine Urkunde – überreichen Umweltminister DI Niki Berlakovich und ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz. Zusätzlich dürfen die Siegerprojekte das Logo „Österreichischer Klimaschutzpreis. Sieger 2010“ führen.

Der Österreichische Klimaschutzpreis
Das dritte Jahr in Folge waren alle Klima-Engagierten eingeladen, ihre Projekte in vier Kategorien einzureichen. Neu beim Klimaschutzpreis 2010 ist die Kategorie „Regionen & öffentlicher Raum“, die Vereine, Gemeinden und andere Akteure im öffentlichen Raum angesprochen hat. KMUs und landwirtschaftliche Betriebe konnten in der Kategorie „Landwirtschaft & Gewerbe“ einreichen. Die Kategorie „Industrie & Großbetriebe“ richtete sich an diejenigen Betriebe, die Klimaschutz und entsprechende Projekte in die Gesamtstrategie des Unternehmens integriert haben. Einrichtungen, Schulen oder Vereine konnten ihre Projekte in der Kategorie „Alltag & Ideen“ einreichen.

Weitere Informationen:
klimaschutzpreis.ORF.at
klimaschutzpreis.at

Rücksprachehinweis:
Lebensministerium
Mag. Doris Ostermann
(01) 71100 – DW 6307
doris.ostermann@lebensministerium.at

ORF-Marketing und Kommunikation
Alexander Horacek
(01) 87878 – DW 12953
alexander.horacek@orf.at
http://presse.ORF.at

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